wINter STILLE

Das neue Jahr ist nun schon 19 Tage alt, kaum zu glauben. Es hat uns glitzerndes, leise fallendes Weiß beschert. Und neue wundervolle Möglichkeiten, zu lauschen. Ich liebe das Knirscheln von sich zusammendrückenden Schneekristallen unter meinen Füßen. Sie geben ihre einmalige Form unter dem Druck meiner Schritte auf, um sich in neuen gemeinsamen Mustern von Schuhsohlen, Pfoten oder zierlichen Vogelkrallen neu zu zeigen. Genau so ist es in den letzten Wochen in mir passiert: in stillen Zeiten, mit Hingabe an all das, was eben im Augenblick fühlbar war, formt sich Neues, zeigt sich Neues, was nun Schritt für Schritt, von Moment zu Moment da ist. Wenn ich tanzende Schneeflocken betrachte, die sich langsam und mit vielen Drehungen durch die ihnen begegnenden Luftfelder zur Erde bewegen, wird auch klar, wie es für uns als Menschen weitergehen wird: fühlend, tanzend, wahrnehmend und wesentlich langsamer, achtsamer. Wir lernen es gerade wieder. Friedvoll, natürlich, in Freude!
Also auf gehts, tanzend durch den Tag. Und falls dir dein Gedankenrad nicht stillstehen will, dann singe 😉 – das stoppt destruktives Kopfgeplapper 😉

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